wie wahrscheinlich meinem letzten post schon zu entnehmen war nerven mich im moment so einige sachen die im webdesign(wobei das problem nicht nur dem webdesign eigen ist, sondern eigentlich allen designkategorien, aber mit dem web befass ich mich momentan am meisten). jeder meint er müsste auf der web2.0 welle reiten. überall viedos und comunities. und alle reiten auf der streetart schiene rum.
nun ist das alles eigentlich ziemlich cool. ich steh auf street art, videointegration oder seiten die werte aus irgendwelchen rss feeds verarbeiten sind auch cool, das problem ist nur, dass die allgemeine stimmung zu sein scheint „ich schmeiß das ganze zeug zusammen in einen topf und am ende wird schon was gutes bei rauskommen.
schön dass es auch gegenbeispiele gibt. z.b. eine subsite für nike skateboard in brasilien. gefunden auf dem blog von jung von matt neckar
